Wintersonnenwende – Das Julfest

Der 21. Dezember, Tag der Wintersonnenwende die längste Nacht und der kürzeste Tag. Auch dies ein Brauch aus alter Zeit. Hier wurde früher in Vorfreude auf den zu erwartenden Frühling die Rückkehr von Licht und Leben gefeiert. Besonders bezeichnend in diesem Jahr 2012 das Ende des Mayakalenders, das viele als Ende der Zeit und Menschheit angesehen haben.

Aber das Ende des Mayakalenders ist der Beginn einer neuen Zeit und der Beginn des Licht und Lebens.

Das Julfest der Vorläufer des Weihnachtsfestes, ist sozusagen der Auftakt zu den Rauhnächten, früher wurden die Häuser mit immergrünen Zweigen geschmückt denen man schützende und heilende Kräfte zuschreibt. Und in Vergegenwärtigung dessen, dass die Natur im Frühling wieder zu ihrer vollen Pracht aufblüht und neu erwacht.

Das Fest der Wintesonnenwende war bei den Germanen wohl das wichtigste Jahresfest. Es wurde die Geburt der Sonne gefeiert, wobei das Christentum daraus das Weihnachtsfest mit der Feier der Geburt Jesu gemacht hat.

Zu den Rauhnächten gibt es übrigens in den nächsten Tagen auch noch einen kleinen Artikel hier!!!

Für mich persönlich war der 21. Dezember, lange vor dem Erwachen meiner spirituellen Seite, schon ein besonderer Tag, denn ab da werden die Tage langsam aber sicher wieder länger!

 

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